Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach
Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach

Vereinsnachrichten

Herzlichen Glückwunsch

Am 13. Mai 2020 feierte unser Vorstandsmitglied Margit Brummer ihren 60. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag gratulierten der Jubilarin die Vorstandschaft des Pfälzerwald-Vereins Oberheim-Kirchenarnbach

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Am 15. Mai 2020 feierte unser langjähriges Mitglied Dieter Schilb seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag gratulierten dem Jubilar die Vorstandschaft des Pfälzerwald-Vereins Oberheim-Kirchenarnbach

 

 

Fortbildungslehrgang „Wandern für Weltentdecker –

 Mit Kindern und Familien unterwegs“

 

Am Donnerstag, den 05.03.2020 nahmen Helma Mistler, Jochen Starkmann und Sepp Wagner in Hochspeyer an dem o.g. Seminar des Deutschen Wanderverbandes erfolgreich teil. Die Fachreferentin des DWV, Frau Anne-Christine Elsner, vermittelte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in diesem Tageseminar wie die junge Generation durch Familienwanderungen fürs Wandern begeistert werden kann.

Solche Familienwanderungen planen und auszuführen wurden an diesem Tage in Praxisbeispielen während einer knapp 10 km langen Wanderungen erläutert und diskutiert. Bewegungsförderung und Naturerlebnis in Gleichklang bringen, Kinder fördern und begeistern, waren Schwerpunkte dieser Weiterbildung. Anne Schlesinger stellte die BKK Pfalz als Gesundheitspartner vom Deutschen Wanderverband vor. Die Exkursion fand auf schönen Wanderwegen um die Jugendherberge Hochspeyer statt. (hjw)      

Unser langjähriges Vereinsmitglied Jakob Marx 

feierte am

14.03.2020 seinen 80. Geburtstag

Die Vorsitzende Helma Mistler gratulierte ihm im Namen des PWV Obernheim – Kirchenarnbach recht herzlich zu diesem Jubeltag.

Bild Marliese Marx

Bilder von Christel Wagner

Mitgliederversammlung 23.02.2020 – 14.00 Uhr

Die 1. Vorsitzende Helma Mistler begrüßte pünktlich 14.00Uhr, über 50 Mitglieder in der Wanderhütte Saudell. Nach einer Gedenkminute für den verstorbenen Wanderwart Manfred Padrock,  wurde Sepp Wagner einstimmig als Versammlungsleiter gewählt. Nach seinen Begrüßungsworten, berichtete  die 1. Vorsitzende über die, seit der letzten Mitgliederversammlung, stattgefundenen Aktivitäten in der Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach. Hierbei erwähnte sie die sehr gut besuchten und von den Mitgliedern sehr gelobten Hüttenveranstaltungen wie Winterverbrennung, Sonnwendfeier, Hüttenfest, Hüttenkerwe und Weihnachtfeier. Auch die monatlichen Stammtischtreffen finden immer mehr Beliebtheit. Besonderen Dank sprach die Vorsitzende immer wieder an die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen aus. Lobende Worte, für ihren Einsatz waren auch an die Vorstandsmitglieder gerichtet. Die 1.Vorsitzende erklärte den Sachstand der Wanderfahrt nach Gerlos im Zillertal und verwies hier besonders auf die Reservierungsliste hin.

Thomas Brummer wies in seinem vorgetragenen Kassenbericht auf die ansteigende Anzahl der Mitglieder hin und das im Jahre 2019 fertig gestellte Bankeinzugsverfahren. Die Kassenprüfer Manuela Vollmer und Stefan Kupper schlugen die Entlastung der Vorstandschaft vor. Die Abstimmung war einstimmig.

Die Wanderwartin Waltraud Gries berichtete über eine sehr rege und aktive Wanderbeteiligung hin. Auch eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Trier fand rege Teilnahme. Im laufenden Jahr sollen wieder einige Sonderwanderungen an Samstagen oder Sonntagen stattfinden, da sie im vergangenen Jahr sehr guten Anklang fanden.

Der Wegewart Stephan Mistler wies auf den Stand der Markierungsschilder der Wanderwege im Ort hin. Sie können in nächster Zeit angebracht werden. Die Fernwanderwege sind alle noch ausreichend markiert.

Nachdem Sepp Wagner die Mitglieder aufforderte über den Ausstieg des PWV aus dem DWV abzustimmen, wurde einstimmig festgelegt, dass dem Austritt des PWV aus dem DWV widersprochen wird.

Nach einigen Fragen, einzelner Mitglieder, bedankte sich der Versammlungsleiter  am Schluss der Mitgliederversammlung für die rege Diskussion und Aufmerksamkeit und schloss die Sitzung um 15.45 Uhr.

Jetzt hatte unser fleißiges Hüttenteam alle Hände voll zu tun um mit Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen die Mitglieder zu beköstigen. Großen Dank an alle, für das Gelingen dieser Versammlung.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Am 05.12.2019 feierte unser Mitglied Nikolaus Lehnen seinen 70. Geburtstag.

Zu diesem Ehrentag gratulierten dem Jubilar im Namen der Vorstandschaft - Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach die Vorsitzende Helma Mistler und der Stellvertreter Sepp Wagner.

Unser neuer Bouleplatz an der Wanderhütte ist fertig !!

Am 09.11.2019 - 14.00 Uhr war Premiere an der Wanderhütte. Die Wanderfreunde trafen sich pünktlich auf dem Bouleplatz, um ein paar Kugeln an der Wutz zu platzieren. Zur großen Überraschung aller, sind große Talente dabei, was zur guten Stimmung und Leistung motivierte. Anschließend in der warmen Wanderhütte bedankte sich Sepp bei Dieter und Emil für die guten Arbeiten an der Bahn. Weiter konnte er interressantes und wissenwertes über das Boule - oder Pétanquespiel erzählen. Bereits 460 v. Ch. wurden mit den Kugeln auf eine Tafel an der Wand gespielt. 1629 wurde es verboten, da es angeblich verführt - zu lasterhaften Ausschweifungen und sonstigen Unverschämtheiten. Wahrscheinlich wegen einer Tradition, die in Frankreich sehr beliebt war, wer ein Spiel ohne einen Punkt verlor, musste das Hinterteil der Kellnerin küssen. Deshalb heißt es heute noch, dieses punktelose Team hat eine Fanny bekommen und zur Belustigung der Teilnehmer muss eine Gips - Figur für diese Prozedur herhalten. Jahre später wurde es bei den Soldaten wieder sehr beliebt. Mit Anlauf wurde eine Kugel bis zu 40m weit geworfen. Je nach der Zeit änderten sich auch die Namen für dieses Spiel, Pointer, Boule Lyonaise, Jeu Provencial und heute Pétanque. Im 20. Jahrhundert erfand Jule Le Noir wegen seiner Bewegungseinschränkung durch seine Rheuma Erkrankung diese Art des Boulespiels, indem jeder aus einem Kreis die Kugel zwischen 6 und 10m, an die Wutz wirft. Soviel zu diesem Thema. Da so ein Spiel bekanntlich hungrig und durstig macht, hatte Hilde in der Zwischenzeit alles zum leiblichen Wohl vorbereitet. Bei belegten Brötchen, Kaffee und Glühwein wurden anschließend die Spiele erörtert. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer zur Premiere dieses 1. Spiel eine kleine Belohnung. Die Resonanz der Teilnehmer lautete, es war ein schöner Nachmittag mit viel Spaß unter Freunden, wann treffen wir uns wieder? 

Neuwahlen beim Wanderverein

Die neu gewählte Vorstandschaft  vor der Wanderhütte.

v.l. stellv. Vorsitzender Sepp Wagner, Beisitzer Jochen Starkmann, Kassenwart Thomas Brummer, Wegewart Stephan Mistler, Beisitzerin Margit Brummer, Schriftführer Erich Ohliger, Wanderwartin Waltraud Gries, Beisitzer Erich Wagner, Hüttenwart Martin Kreiser, 1. Vorsitzende Helma Mistler, Beisitzer Erich Schrass, Beisitzerin Helga Bischoff , Beisitzer Dieter Kress

Nur ein paar Zahlen

Nur ein paar Zahlen, die angebracht worden sind. Aber hinter diesen Zahlen steckt viel Arbeit. Viel Arbeit, Idealismus und Liebe zu unserem Wanderverein. Die Zahlen zeigen das Datum der Grundsteinlegung (21.09.1981) unserer Wanderhütte.

Dank vieler fleißiger Hände, und besonders unseres Hüttenwartes Martin Kreiser, der sich auch für die Datumszahlen verantwortlich zeigt, ist unser Schmuckkästchen der Stolz des Wandervereins Obernheim-Kirchenarnbach.(hjw)   

Wir arbeiten mit GPS Outdoor Geräten

„Wirklich das Buch mit sieben Siegeln“

 

                                       Einleitung

 

Natürlich macht sich jeder seine eigenen Gedanken darüber… Ob Karten ? oder GPS?…  ein Dafür und Dagegen. Laufe ich mit meiner Karte und Kompass,  oder mit dem GPS Gerät, hierzu sollte man für größere Touren immer zur Sicherheit eine Wanderkarte dabei haben. 

Unsere ersten Erfahrungen mit Wanderführung und Koordinaten waren mit Karte und Kompass. Stolz erfüllte uns, als wir unseren Mitwanderern zeigen konnten, wo wir sind und in welche Richtung wir laufen müssen um das Ziel zu erreichen. Kompass, Karte einnorden und Marschzahl waren wichtig. Dann wurden immer mehr die „Navi-Geräte“ bekannt. Sepp´s junge Generation benutzten die Geräte schon auf ihren Radtouren. Einige Wanderfreunde hatten während der Jedermanns Wanderungen, ein APP zum Navigieren auf ihrem Handy, was aber nie ein GPS-Gerät ersetzt.

Bei mir, Helma, war es etwas anders gelaufen. Meinen ersten Kontakt mit einem GPS Gerät hatte ich auf einem Wanderführerlehrgang vom  Pfälzerwald-Verein. Kurz nach dem Lehrgang dachte ich im Traum nicht daran mir so ein „Ding“ zu kaufen. So schaute ich dem Sepp mal vor einem Wanderstart beim Programmieren seines Garmins Oregon 450, aus Neugierde, über die Schulter und zwei Wochen später war ich stolze Besitzerin eines  Dakota 20.

Trotz dem Vorurteil, Frauen und Technik, war es kein Problem dieses kleine „Wunderding“ zu bedienen. Was heißt, es ist nicht nur für die „jungen Leute“ reizvoll.

Dazu soll unsere kleine, unwissenschaftliche Exkursion die gesammelten Erfahrungen weiter geben. Wie oben schon erwähnt, wollen wir keinen GPS Kurs vermitteln, sondern  einen kleinen Einblick in die Technik und dem Hantieren mit unseren elektronischen Helfern gewähren.

 

Das erste was wir machten, jeder installierte sich das kostenlose Software Programm Base Camp auf seinen PC. Wir achteten dabei auf die deutschsprachige Ausgabe von Garmin.                                          

 

                                           Die ersten Schritte

             

Nun konnte es losgehen. Handbuch raus und es ging an das Programmieren des GPS -Gerätes. Keine Angst, es gibt ausführliche Internetforen in denen das entsprechende Gerät entweder direkt von den Firmen erklärt wird, oder von Personen die ihre Erfahrungen preisgeben. Auch hier sei gesagt, dass auch wir Beide unser Gerät mehrfach umgestellt oder anders programmiert haben. „Learning by doing“ heißt auch hier die Devise. Das Grundlegende wie Sprache, Benutzerzweck, also Wandern, Maßeinheiten etc. sollten vor dem Erstgebrauch  eingestellt sein. Ein Kompass braucht in der Regel keine Batterien oder Akku. Bei unseren tragbaren Navigationsgeräten ist das anders. Hier ist es sogar ratsam, immer Ersatzbatterien oder Akkus dabei zu haben. Sie können unterwegs, jederzeit auch während der Benutzung des Gerätes, ausgetauscht werden. Vorteilhafter ist es dabei, das Gerät ganz auszuschalten.

Also raus auf die „Gass“ und es ging los. Aufzeichnen einer gelaufenen Strecke.

                                            Aufzeichnung einer Strecke

 

Mit wenigen Einstellungen auf dem Touchscreen des GPS - Gerätes, über Einstellungen – Tracks - Aufzeichnen - Anzeigen auf Karte, ging es los. Wir marschierten immer mit dem Blick auf unsere Geräte. Freudig erkannten wir, dass sich die gelaufene Strecke durch eine rote Linie auf der Karte in unserem kleinen „Wunderding“ aufzeichnete. Auch auf dem oberen Teil der eingestellten kleinen Sichtfenster (individuell einstellbar) konnten wir eine Veränderung erkennen. Gelaufene Tagestrecke, Gesamtzeit, Gesamtschnitt  und Entfernung zum Ziel hatten wir eingestellt. Unsere Reisecomputer zeigten die genauen km der gelaufenen Strecke an, mit dem Höhenmeter, der uns die Daten anzeigte, auf denen wir uns  im Moment befanden. Alles lief nach Plan. Am Ziel angekommen,  zeigte sich die rote Route deutlich sichtbar auf dem Sichtfeld. Jetzt nur unter Track beenden und noch abspeichern. Unsere erste Tour war komplett in unseren Handgeräten. Unter dem Button „Track-Manager“ fanden wir unsere  gespeicherte Route wieder. Durch vergrößern des Kartenausschnittes erkannten wir die Genauigkeiten der Aufzeichnungen (immer abhängig vom Satellitenempfang). Hier sei erwähnt, dass durch das Drücken des Buttons „LOS“ rechts unten auf dem Sichtfenster die Strecke jederzeit wieder nachgelaufen werden kann. Das heißt: Die Strecke ist, je nach eingestellter Farbe, als Linie mit einem Pfeil vom momentanen Standort aus erkennbar. Der Benutzer folgt diesem Pfeil auf der Linie und kann den aufgezeichneten Weg immer wieder von jedem Punkt aus starten. Wir sollten diese  Route bzw. Track auf unseren PC abspeichern. Dazu verbinde dein Gerät mit dem PC, öffne dazu das Programm „ Base Camp“,  suche dort deinen gespeicherten Track im „Internen Speicher“, gehe mit der Maus danach oben über den Button –vom Gerät – an PC senden und du kannst die Tour abspeichern. Auch eine Namensänderung ist möglich. 

 

                 Touren in Base Camp erstellen

 

Als Nächstes wagten wir uns an das Zusammenstellen einer Tour in dem PC Programm „Base Camp“. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit merkten wir, dass es einfach ohne besonders große PC Kenntnisse möglich war, eigene Routen zu erstellen. Hierzu sollte man aber darauf achten, dass in der oberen Leiste in den Aktivitätsprofilen,  Wandern oder zu Fuß, eingestellt ist. Es könnten  sonst  beim Routing (Touren erstellen) falsche Strecken, z.B. Radfahren oder Trekkingtouren aufgezeichnet werden. Du musst aber auch routingfähiges Kartenmaterial verwenden. Nicht alle im Internet erhältliche Karten sind dazu geeignet.

Zu diesem Thema haben wir uns verschiedene, kleine Lehr - Videos im Aufgabenportal in der oberen Leiste unter, „Tutorials – Video anzeigen“, angeschaut.

Auch hier gilt der Grundsatz: Probieren geht über Studieren. Hierzu verbindest du am besten dein Gerät über die USB Schnittstelle mit dem PC. Deine Gerätekarte wird automatisch ins Programm Base Camp geladen. Über den Menüpunkt  - Karte – wird sie sichtbar. Wir möchten für keine Karte, ob frei erhältliche Karten oder Original Karten, einen Stab brechen. Nur unsere Erfahrungen haben uns  gezeigt, dass das Arbeiten mit Original Karten uns leichter gefallen ist.

Mit dem Button – Neue Route – öffnet sich das Fenster – Neue Route – mit den Hinweisen, Startpunkt hierher ziehen und Ziel eingeben. Markiere diese Punkte mit vorher angelegten Koordinaten, indem Du sie einfach in die Karte hineinziehst und das Programm gibt je nach eingestellten Aktivitätsprofilen, die Route vor. Die Koordinaten hast du entweder vorher schon eingegeben z.B. als Wegepunkte oder du beginnst eine eigene Route zu erstellen, indem du mit dem Button – Aktivitätsprofil zu Fuß und dann mit dem Bleistift deine eigene Route markierst und zusammenstellst. Es liest sich komplizierter als es ist.

Wir stellen immer erst unsere Routen zusammen, dann wandeln wir sie in Tracks um. Die einzelnen Punkte bzw. Daten könnt ihr einfach durch Drücken und Halten der Alt - Taste mit der Maus an einen anderen Ort ziehen. Unten links erscheint immer der Name der erzeugten Route und die km, die du aber jederzeit umbenennen kannst. Jetzt hast du eine Route bzw. Track erstellt und speicherst  sie als GPX Datei in „ Sammlungen“ ab. Mit dem Mausklick auf „Datei – exportieren“ kannst du die GPS Base Camp Route  jederzeit per Mail verschicken oder unter – An Gerät schicken –  auf dein GPX Gerät laden.  Wichtig ist, immer erst alles auf der „Gass“ zu testen. Später im Gelände, mit Wanderfreunden, ist es schwieriger eine Lösung zu finden, falls ein Problem mit einer am PC aufgestellte Route auftritt. Du wirst sehen es ist leichter als Du glaubst.

                                     „Zurückfinden“ zum Startpunkt

 

 Vor dem Starten einer Tour sollten wir grundsätzlich auf dem GPX Gerät über den Einstellungsbutton – Wegepunkt – einen Wegepunkt setzen und speichern. Er ist die elektronische Markierung in unserem Gerät der uns den Weg jederzeit zurück zum Start  zeigt.

Hierzu benutzen wir den Button „Zieleingabe“. Nach dem Drücken erscheinen außer dem Startpunkt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, uns einen Weg zu bekannten Orten z.B. Gaststätten, Tankstellen oder sonstigen Plätzen zu zeigen. Auch POI´s genannt.

Bleiben wir vor unserem am Start der Tour gesetzten Wegepunkt. Nochmaliges Drücken und auf der Karte erscheint, nach einer kurzen neuen Berechnung, ein dicker Pfeil der den kürzesten Weg zum gewünschten Ziel anzeigt. Jetzt brauchen wir nur den „Los“ Button zudrücken und anschließend dem Pfeil zu folgen. Hierbei sollte man die Routenaktivitäten beachten, er sollte in unserem Fall generell auf „Wandern“ eingestellt sein. (hjw)

 

Spruch und Aufnahme des Monats

 

Wir wurden schon mehrmals über die Bilder "Aufnahme des Monats" sowie der "Spruch des Monats" angesprochen.

Die Bilder sind alle selbst fotografiert, die Sprüche sind in der Regel aus Zitatensammlungen und sollen zum Nachdenken anregen.                           

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hans-Josef Wagner - Mit der Benutzung der Homepage des PWV-OK bin ich mit den Datenschutzvereinbarungen einverstanden. Zwischen dem o.g. Vertreter der Homepage und dem Anbieter 1 und 1 Internet SE wurde ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gem. Art.28 DSGVO am 04.06.2018 abgeschlossen. Siehe weiteres im Impressum.