Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach
Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach

Vereinsnachrichten

 

Glühweinwanderung vom 25.01.2020 

 

Treffpunkt:               16.00 Uhr Wanderhütte Saudell

                                Obernheim - Kirchenarnbach

 

Start:                       16.00 Uhr Wanderhütte Saudell

                                

Strecke / Länge:    Königstälchen - Hanfenheimer Berg - Kirchenarnbach

                                 - 6,7 km -

 

Abschluss:              Wanderhütte Saudell

                            

Wanderführer:         Erich Schrass

 

Teilnehmer:              46 Wanderer

 

Bilder:  Sepp Wagner  - Christel Wagner -  siehe unter Galerie

GPX Datei siehe unter Download - GPX Datei

Die Vorstandschaft des PWV Obernheim - Kirchenarnbach wünscht allen Mitgliedern und Gönnern Prost Neujahr und freut sich auf weitere gute Zusammenarbeit in unserem Wanderverein.

Jahresabschlussfeier beim

PWV Obernheim – Kirchenarnbach - 2019

Am Sonntag, 3. Advent um 15:00 Uhr feiert der PWV in der Wanderhütte Saudell seine Jahresabschlussfeier. Die Jungen Arnbachtaler eröffnen die Feier in der festlich geschmückten Hütte, mit wunderschönen bekannten Weihnachtsklängen. Ergriffen lauschen die Wanderfreunde den bekannten Melodien. Anschließend begrüßt Sepp W. die Anwesenden, darunter besonders unser Ehrenmitglied Walter Degen. Großes Lob bekommt die Vorstandschaft von allen Anwesenden vorgetragen in einem Gedicht, von unserem Vereinsmitglied Helga Sch. Gegen Abend  kommen der Nikolaus und  das Christkind, Erich Sch. und Leonie M., um kleine Präsente an die Wanderfreunde zu verteilen. In den glänzenden Augen sieht man wahre Freude. Anschließend ehren der Weihnachtsmann und das Christkind mit einer Urkunde und einem Präsent die Wanderer. Laut ruft Wanderwartin Waltraud G. die 34  Namen der Aktiven vor, bis auf einen, den stellt der 2. Vorsitzende vor, mit 1662 Wanderungen seit 1979 – Erich Wagner – Sepp rechnet vor, er hat bei durchschnittlich 10km pro Wanderung Neuseeland erreicht und 10 Jahre gewandert. Zur Ehefrau von Erich meint Sepp, die Goldene Hochzeit habt ihr 10 Jahre zu früh gefeiert. Er war ja 10 Jahre unterwegs, was zu allgemeinen Belustigung führt. Die Stimmung ist jetzt auf dem Höhepunkt. Da kommt gerade Horst mit seinem Akkordeon dazu und der Abend endet mit fröhlichen Melodien  Es war wieder eine wunderschöne Weihnachtsfeier sagen die Freunde beim Abschied. Neue Mitglieder sind ganz begeistert von dem Flair in der Wanderhütte. Fleißige Wanderfreunde und Wanderfreundinnen haben sie geschmückt und alles zum Gelingen des Festes beigetragen. Sie helfen mit großer Freude und die Vorstandschaft bedankt sich ganz herzlich dafür.

 

Nikolauswanderung  -  08.12.2019

 

Trotz starkem Wind und diesigem Wetter trafen sich  8  treue Wanderfreunde am Dorfplatz. Waltraud Gries führte die Gruppe ein Stück auf den Wanderwegen bei Obernheim - Kirchenarnbach. Die Tour zeigte uns den neu angelegten Weg vom Füllengarten weiter am Hang bis zum Haselbrunnen. Auf dem letzten Stück freuten sich die Wanderer über die neue Brücke über den Wasserfall und die schön angelegten Stufen zur Straße hinauf: Große Bewunderung galt unseren fleißigen Gemeindearbeiter und dem Ortsbürgermeister dafür. Weiter geht es auf dem Panoramaweg wieder nach Kirchenarnbach zum Dorfplatz, wo die Wanderfreunde auf dem Nikolausmarkt das leckere Essen und den Glühwein probierten. 

Bilder - Waltraud Gries 

Herzlichen Glückwunsch

 

Am 05.12.2019 feierte unser Mitglied Nikolaus Lehnen seinen 70. Geburtstag.

Zu diesem Ehrentag gratulierten dem Jubilar im Namen der Vorstandschaft - Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach die Vorsitzende Helma Mistler und der Stellvertreter Sepp Wagner.

Die Wanderfreunde des

PWV Obernheim - Kirchenarnbach waren zum

40. Weihnachtsmarkt in Trier

Am 03.12.2019 um 11:41 Uhr fuhren sie mit dem Zug nach Trier. Waltraud Gries hatte alles sehr gut organisiert. .

Romantik und Besinnlichkeit in einer der schönsten Zeit des Jahres. Wo kann man sich besser auf das Weihnachtsfest einstimmen als mit guten Wanderfreunden und Wanderfreundinnen auf einem gemütlichen Weihnachtsmarkt? Auch der Wettergott war auf ihrer Seite. Bunte Lichter und weihnachtliche Atmosphäre begleiteten die Wanderfreunde.

In 90 Holzhäuschen, festlich dekoriert, waren weihnachtliche Waren wie Weihnachtsschmuck, Holzspielzeug, Kerzen, Gläser, Geschenkartikel, Keramik und vieles mehr angeboten. Für das leibliche Wohl sorgten Bratwürstchen, Reibekuchen, süße Sachen sowie heißer Tee und Glühwein. Schade, dass diese schönen Stunden viel zu schnell vergehen. 

Quelle:Text und Bild von der Homepage der Trier Tourismus und Marketing GmbH

Unser neuer Bouleplatz an der Wanderhütte ist fertig !!

Am 09.11.2019 - 14.00 Uhr war Premiere an der Wanderhütte. Die Wanderfreunde trafen sich pünktlich auf dem Bouleplatz, um ein paar Kugeln an der Wutz zu platzieren. Zur großen Überraschung aller, sind große Talente dabei, was zur guten Stimmung und Leistung motivierte. Anschließend in der warmen Wanderhütte bedankte sich Sepp bei Dieter und Emil für die guten Arbeiten an der Bahn. Weiter konnte er interressantes und wissenwertes über das Boule - oder Pétanquespiel erzählen. Bereits 460 v. Ch. wurden mit den Kugeln auf eine Tafel an der Wand gespielt. 1629 wurde es verboten, da es angeblich verführt - zu lasterhaften Ausschweifungen und sonstigen Unverschämtheiten. Wahrscheinlich wegen einer Tradition, die in Frankreich sehr beliebt war, wer ein Spiel ohne einen Punkt verlor, musste das Hinterteil der Kellnerin küssen. Deshalb heißt es heute noch, dieses punktelose Team hat eine Fanny bekommen und zur Belustigung der Teilnehmer muss eine Gips - Figur für diese Prozedur herhalten. Jahre später wurde es bei den Soldaten wieder sehr beliebt. Mit Anlauf wurde eine Kugel bis zu 40m weit geworfen. Je nach der Zeit änderten sich auch die Namen für dieses Spiel, Pointer, Boule Lyonaise, Jeu Provencial und heute Pétanque. Im 20. Jahrhundert erfand Jule Le Noir wegen seiner Bewegungseinschränkung durch seine Rheuma Erkrankung diese Art des Boulespiels, indem jeder aus einem Kreis die Kugel zwischen 6 und 10m, an die Wutz wirft. Soviel zu diesem Thema. Da so ein Spiel bekanntlich hungrig und durstig macht, hatte Hilde in der Zwischenzeit alles zum leiblichen Wohl vorbereitet. Bei belegten Brötchen, Kaffee und Glühwein wurden anschließend die Spiele erörtert. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer zur Premiere dieses 1. Spiel eine kleine Belohnung. Die Resonanz der Teilnehmer lautete, es war ein schöner Nachmittag mit viel Spaß unter Freunden, wann treffen wir uns wieder? 

Hüttenkerb im Arnbachtal – 12.10.2019

Schon erschallt der Schlachtruf „wem is die Hittekerb – UNSER“. Erich Schrass eröffnet um 16.30 Uhr  mit den Straußmäd und Buwe im Schlepptau die Kerb. Gekonnt berichtet er über Anekdoten aus unserem Hüttenleben und lässt unsere Wanderfahrt nach Eggstätt Revue passieren. Die Lachsalven der vollbesetzten Wanderhütte belohnen seine Mühe. Anschließend bekommt de Landstuhler Sepp, nachdem er die „schweren Prüfungsfragen“ alle mit Bravour beantworten konnte, die Owerummer – Ehren – Urkunde und wurde zum - Sepp von Owerumm zu Speckdal- befördert. Die Vorstandsmitglieder tauften ihn mit Bier und Ritterschlag auf die Kehrseite.  Mit einem Stück Speck um den Hals, ein Paar Strümpfe und Flachmann erhob sich der neue Owerummer. Viele liebe Bekannte und neue Gäste aus Landstuhl, Katzenbach, Hohenecken, Trippstadt, Bann, Reifenberg, Heltersberg, Neumühle, Kirchenarnbach, Obernheim und den umliegenden Dörfern kamen um dabei zu sein. Mit großer Freude konnten wir 4 neue Mitglieder begrüßen und weitere begeisterte Teilnehmer haben um die Unterlagen zur Mitgliedschaft gebeten. Auch der Gesang kam nicht zu kurz, obwohl im Nachhinein weitere Proben bei den nächsten Stammtischtreffen festgelegt wurden. Unsere fleißigen Helfer und Helferinnen waren stets bemüht um unsere Gäste zufrieden zu stellen. An dieser Stelle gilt ihnen ein ganz besonderes großes Dankeschön. Bis spät in die Nacht saßen die Freunde zusammen und lachten. Zum Abschied kam immer wieder ein besonderer Satz – macht weiter so, es war fantastisch. Ist das nicht wunderschön?

 

Letzte Handgriffe zur Hüttenkerb 12.10.2019 - 16.00 Uhr

Wanderfahrt des

PWV Obernheim - Kirchenarnbach

01.09. - 07.09.2019

 

Die Wanderfreunde sind wieder zurück. Wie alles Schöne vergeht die Zeit viel zu schnell. Alles war sehr gut vorbereitet und wie sollte es dann anders sein? Es war alles super gut geplant und gelaufen. Da Erich O. diesmal nicht dabei sein konnte, gab er unserem Reiseleiter Sepp den Auftrag, jeden Morgen das christliche Wort den Wanderfreunden mitzuteilen. Peter fuhr den Bus sicher ans Ziel, zum Unterwirt in Eggstätt. Während der Fahrt wurden die Teilnehmer mit Getränken und Gummibärchen bestens versorgt. In der 1. Pause bekamen die Mitreisenden das 3 Gänge Menü - Senf, Lyoner und Weck serviert. Unser Gastgeber Hans Widemann empfing uns sehr freundlich, die Zimmer, das Angebot an Essen und Trinken war hervorragend, damit konnten alle mehr als nur zufrieden sein. Es war spitze!! Selbst über das Wetter konnten wir nicht klagen, Petrus hatte richtiges Wanderwetter geschickt. Reiseleiter Sepp führte die Gruppe zu wunderschönen Plätzen mit herrlichen Aussichten auf den Chiemsee. Um den Hartsee herum kamen die Wanderfreunde auch ins Hochmoor, der Pelhammersee mit seinen  Seerosen und Schilfgewächsen, dazu das klare Wasser war für die Wanderfreunde ein Augenschmaus. In Traunstein hatte Reiseleiter Sepp eine Stadtführerin bestellt um allen die richtige Information zu vermitteln. Auch die Schifffahrt zur Herreninsel und Fraueninsel hatte seinen besonderen Reiz, dazu die wunderschönen Eindrücke bei den Inselrundgängen. Für unsere Mitwanderer, die nicht mehr so gut zu Fuß waren, wurde ein spezielles Programm zusammen gestellt, kurze Wanderungen an den Chiemsee oder ein Stadtbummel in Prien am Chiemsee, davon waren alle begeistert. Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz, Helga unsere Wanderfreundin, brachte uns immer wieder zum Lachen, was zur guten Stimmung und Zugaben beigetragen hatte. Das Resultat am Ende an unseren Reiseleiter Sepp gerichtet, es war wunderschön  - wohin  geht es im nächsten Jahr, was ist geplant?? Danke an den  Sepp und den stillen Helfern, die zum Gelingen dieser Wanderfahrt beigetragen haben.

Sepp war der Fotograf und fehlt auf dem Bild.

 

Hüttenfest – 07.07.2019  in der Saudell

Obernheim – Kirchenarnbach

Unter dem Motto wir sind der geilste PWV im Speckdal, eröffnete Sepp Wagner im Namen der Vorstandschaft unser diesjähriges Hüttenfest. Zahlreiche Gäste aus Nah und Fern waren angereist und ließen sich von den musikalischen Klängen des Gesangvereins Neumühle und der Arnbachtaler Blasmusik unterhalten. Erich Wagner wanderte mit 25 Wanderfreunden durch die Umgebung von Obernheim. Die Wanderer waren vom PWV Merzalben, Steinwenden, Bann und sogar aus Kusel angereist. Unsere Ehrengäste, Ortsbürgermeister Andreas Traub und Bürgermeister Thomas Peifer, waren so begeistert, dass sie unserem Verein die Ortsfahne schenkten. 9 Wanderfreunde wurden für ihre 40 jährige Mitgliedschaft geehrt: Hedwig Buck, Lothar Heinz, Erich und Marianne Wagner, Josef und Gabriele Krämer, Willi Hemmer, Egon und Renate Lehmann. Stefan Burkhard und Peter Flickinger erhielten diese Auszeichnung für 25 Jahre Vereinstreue. Als jüngster Wanderer wurde Paul(che) Flickinger (4 Jahre) mit einem T – Shirt mit Vereins – Emblem belohnt. Viele Helfer und Helferinnen unseres Wandervereins waren stets zur Stelle um unsere Gäste zu bewirten. Vielen Dank an alle für ihren Einsatz. Auch den fleißigen Bäckerinnen für die Kuchenspenden. Nur Petrus war wohl kurz eingenickt. Es gab einen leichten Schauer gegen Abend, dem aber gleich wieder Sonnenschein folgte. Zum Abschied hieß es immer wieder, dies war wieder ein gelungenes Fest. Tschüss – bis zum nächsten Mal, wieder am 1. Sonntag im Juli 2020.

Bilder von Christel Wagner

Neuwahlen beim Wanderverein

Die neu gewählte Vorstandschaft  vor der Wanderhütte.

v.l. stellv. Vorsitzender Sepp Wagner, Beisitzer Jochen Starkmann, Kassenwart Thomas Brummer, Wegewart Stephan Mistler, Beisitzerin Margit Brummer, Schriftführer Erich Ohliger, Wanderwartin Waltraud Gries, Beisitzer Erich Wagner, Hüttenwart Martin Kreiser, 1. Vorsitzende Helma Mistler, Beisitzer Erich Schrass, Beisitzerin Helga Bischoff , Beisitzer Dieter Kress

Nur ein paar Zahlen

Nur ein paar Zahlen, die angebracht worden sind. Aber hinter diesen Zahlen steckt viel Arbeit. Viel Arbeit, Idealismus und Liebe zu unserem Wanderverein. Die Zahlen zeigen das Datum der Grundsteinlegung (21.09.1981) unserer Wanderhütte.

Dank vieler fleißiger Hände, und besonders unseres Hüttenwartes Martin Kreiser, der sich auch für die Datumszahlen verantwortlich zeigt, ist unser Schmuckkästchen der Stolz des Wandervereins Obernheim-Kirchenarnbach.(hjw)   

Wir arbeiten mit GPS Outdoor Geräten

„Wirklich das Buch mit sieben Siegeln“

 

                                       Einleitung

 

Natürlich macht sich jeder seine eigenen Gedanken darüber… Ob Karten ? oder GPS?…  ein Dafür und Dagegen. Laufe ich mit meiner Karte und Kompass,  oder mit dem GPS Gerät, hierzu sollte man für größere Touren immer zur Sicherheit eine Wanderkarte dabei haben. 

Unsere ersten Erfahrungen mit Wanderführung und Koordinaten waren mit Karte und Kompass. Stolz erfüllte uns, als wir unseren Mitwanderern zeigen konnten, wo wir sind und in welche Richtung wir laufen müssen um das Ziel zu erreichen. Kompass, Karte einnorden und Marschzahl waren wichtig. Dann wurden immer mehr die „Navi-Geräte“ bekannt. Sepp´s junge Generation benutzten die Geräte schon auf ihren Radtouren. Einige Wanderfreunde hatten während der Jedermanns Wanderungen, ein APP zum Navigieren auf ihrem Handy, was aber nie ein GPS-Gerät ersetzt.

Bei mir, Helma, war es etwas anders gelaufen. Meinen ersten Kontakt mit einem GPS Gerät hatte ich auf einem Wanderführerlehrgang vom  Pfälzerwald-Verein. Kurz nach dem Lehrgang dachte ich im Traum nicht daran mir so ein „Ding“ zu kaufen. So schaute ich dem Sepp mal vor einem Wanderstart beim Programmieren seines Garmins Oregon 450, aus Neugierde, über die Schulter und zwei Wochen später war ich stolze Besitzerin eines  Dakota 20.

Trotz dem Vorurteil, Frauen und Technik, war es kein Problem dieses kleine „Wunderding“ zu bedienen. Was heißt, es ist nicht nur für die „jungen Leute“ reizvoll.

Dazu soll unsere kleine, unwissenschaftliche Exkursion die gesammelten Erfahrungen weiter geben. Wie oben schon erwähnt, wollen wir keinen GPS Kurs vermitteln, sondern  einen kleinen Einblick in die Technik und dem Hantieren mit unseren elektronischen Helfern gewähren.

 

Das erste was wir machten, jeder installierte sich das kostenlose Software Programm Base Camp auf seinen PC. Wir achteten dabei auf die deutschsprachige Ausgabe von Garmin.                                          

 

                                           Die ersten Schritte

             

Nun konnte es losgehen. Handbuch raus und es ging an das Programmieren des GPS -Gerätes. Keine Angst, es gibt ausführliche Internetforen in denen das entsprechende Gerät entweder direkt von den Firmen erklärt wird, oder von Personen die ihre Erfahrungen preisgeben. Auch hier sei gesagt, dass auch wir Beide unser Gerät mehrfach umgestellt oder anders programmiert haben. „Learning by doing“ heißt auch hier die Devise. Das Grundlegende wie Sprache, Benutzerzweck, also Wandern, Maßeinheiten etc. sollten vor dem Erstgebrauch  eingestellt sein. Ein Kompass braucht in der Regel keine Batterien oder Akku. Bei unseren tragbaren Navigationsgeräten ist das anders. Hier ist es sogar ratsam, immer Ersatzbatterien oder Akkus dabei zu haben. Sie können unterwegs, jederzeit auch während der Benutzung des Gerätes, ausgetauscht werden. Vorteilhafter ist es dabei, das Gerät ganz auszuschalten.

Also raus auf die „Gass“ und es ging los. Aufzeichnen einer gelaufenen Strecke.

                                            Aufzeichnung einer Strecke

 

Mit wenigen Einstellungen auf dem Touchscreen des GPS - Gerätes, über Einstellungen – Tracks - Aufzeichnen - Anzeigen auf Karte, ging es los. Wir marschierten immer mit dem Blick auf unsere Geräte. Freudig erkannten wir, dass sich die gelaufene Strecke durch eine rote Linie auf der Karte in unserem kleinen „Wunderding“ aufzeichnete. Auch auf dem oberen Teil der eingestellten kleinen Sichtfenster (individuell einstellbar) konnten wir eine Veränderung erkennen. Gelaufene Tagestrecke, Gesamtzeit, Gesamtschnitt  und Entfernung zum Ziel hatten wir eingestellt. Unsere Reisecomputer zeigten die genauen km der gelaufenen Strecke an, mit dem Höhenmeter, der uns die Daten anzeigte, auf denen wir uns  im Moment befanden. Alles lief nach Plan. Am Ziel angekommen,  zeigte sich die rote Route deutlich sichtbar auf dem Sichtfeld. Jetzt nur unter Track beenden und noch abspeichern. Unsere erste Tour war komplett in unseren Handgeräten. Unter dem Button „Track-Manager“ fanden wir unsere  gespeicherte Route wieder. Durch vergrößern des Kartenausschnittes erkannten wir die Genauigkeiten der Aufzeichnungen (immer abhängig vom Satellitenempfang). Hier sei erwähnt, dass durch das Drücken des Buttons „LOS“ rechts unten auf dem Sichtfenster die Strecke jederzeit wieder nachgelaufen werden kann. Das heißt: Die Strecke ist, je nach eingestellter Farbe, als Linie mit einem Pfeil vom momentanen Standort aus erkennbar. Der Benutzer folgt diesem Pfeil auf der Linie und kann den aufgezeichneten Weg immer wieder von jedem Punkt aus starten. Wir sollten diese  Route bzw. Track auf unseren PC abspeichern. Dazu verbinde dein Gerät mit dem PC, öffne dazu das Programm „ Base Camp“,  suche dort deinen gespeicherten Track im „Internen Speicher“, gehe mit der Maus danach oben über den Button –vom Gerät – an PC senden und du kannst die Tour abspeichern. Auch eine Namensänderung ist möglich. 

 

                 Touren in Base Camp erstellen

 

Als Nächstes wagten wir uns an das Zusammenstellen einer Tour in dem PC Programm „Base Camp“. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit merkten wir, dass es einfach ohne besonders große PC Kenntnisse möglich war, eigene Routen zu erstellen. Hierzu sollte man aber darauf achten, dass in der oberen Leiste in den Aktivitätsprofilen,  Wandern oder zu Fuß, eingestellt ist. Es könnten  sonst  beim Routing (Touren erstellen) falsche Strecken, z.B. Radfahren oder Trekkingtouren aufgezeichnet werden. Du musst aber auch routingfähiges Kartenmaterial verwenden. Nicht alle im Internet erhältliche Karten sind dazu geeignet.

Zu diesem Thema haben wir uns verschiedene, kleine Lehr - Videos im Aufgabenportal in der oberen Leiste unter, „Tutorials – Video anzeigen“, angeschaut.

Auch hier gilt der Grundsatz: Probieren geht über Studieren. Hierzu verbindest du am besten dein Gerät über die USB Schnittstelle mit dem PC. Deine Gerätekarte wird automatisch ins Programm Base Camp geladen. Über den Menüpunkt  - Karte – wird sie sichtbar. Wir möchten für keine Karte, ob frei erhältliche Karten oder Original Karten, einen Stab brechen. Nur unsere Erfahrungen haben uns  gezeigt, dass das Arbeiten mit Original Karten uns leichter gefallen ist.

Mit dem Button – Neue Route – öffnet sich das Fenster – Neue Route – mit den Hinweisen, Startpunkt hierher ziehen und Ziel eingeben. Markiere diese Punkte mit vorher angelegten Koordinaten, indem Du sie einfach in die Karte hineinziehst und das Programm gibt je nach eingestellten Aktivitätsprofilen, die Route vor. Die Koordinaten hast du entweder vorher schon eingegeben z.B. als Wegepunkte oder du beginnst eine eigene Route zu erstellen, indem du mit dem Button – Aktivitätsprofil zu Fuß und dann mit dem Bleistift deine eigene Route markierst und zusammenstellst. Es liest sich komplizierter als es ist.

Wir stellen immer erst unsere Routen zusammen, dann wandeln wir sie in Tracks um. Die einzelnen Punkte bzw. Daten könnt ihr einfach durch Drücken und Halten der Alt - Taste mit der Maus an einen anderen Ort ziehen. Unten links erscheint immer der Name der erzeugten Route und die km, die du aber jederzeit umbenennen kannst. Jetzt hast du eine Route bzw. Track erstellt und speicherst  sie als GPX Datei in „ Sammlungen“ ab. Mit dem Mausklick auf „Datei – exportieren“ kannst du die GPS Base Camp Route  jederzeit per Mail verschicken oder unter – An Gerät schicken –  auf dein GPX Gerät laden.  Wichtig ist, immer erst alles auf der „Gass“ zu testen. Später im Gelände, mit Wanderfreunden, ist es schwieriger eine Lösung zu finden, falls ein Problem mit einer am PC aufgestellte Route auftritt. Du wirst sehen es ist leichter als Du glaubst.

                                     „Zurückfinden“ zum Startpunkt

 

 Vor dem Starten einer Tour sollten wir grundsätzlich auf dem GPX Gerät über den Einstellungsbutton – Wegepunkt – einen Wegepunkt setzen und speichern. Er ist die elektronische Markierung in unserem Gerät der uns den Weg jederzeit zurück zum Start  zeigt.

Hierzu benutzen wir den Button „Zieleingabe“. Nach dem Drücken erscheinen außer dem Startpunkt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, uns einen Weg zu bekannten Orten z.B. Gaststätten, Tankstellen oder sonstigen Plätzen zu zeigen. Auch POI´s genannt.

Bleiben wir vor unserem am Start der Tour gesetzten Wegepunkt. Nochmaliges Drücken und auf der Karte erscheint, nach einer kurzen neuen Berechnung, ein dicker Pfeil der den kürzesten Weg zum gewünschten Ziel anzeigt. Jetzt brauchen wir nur den „Los“ Button zudrücken und anschließend dem Pfeil zu folgen. Hierbei sollte man die Routenaktivitäten beachten, er sollte in unserem Fall generell auf „Wandern“ eingestellt sein. (hjw)

 

Spruch und Aufnahme des Monats

 

Wir wurden schon mehrmals über die Bilder "Aufnahme des Monats" sowie der "Spruch des Monats" angesprochen.

Die Bilder sind alle selbst fotografiert, die Sprüche sind in der Regel aus Zitatensammlungen und sollen zum Nachdenken anregen.                           

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