Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach
Pfälzerwald-Verein Obernheim - Kirchenarnbach

Vereinsnachrichten

Walter Degen ist 70 Jahre

Am Dienstag, 26.09.2017 feierte unser Gründungsmitglied Walter Degen seinen 70. Geburtstag. Walter war 30 Jahre Rechner in unserer Ortsgruppe.

Zu diesem Ehrentag gratulierten ihm im Namen der Vorstandschaft des Pfälzerwald-Vereins Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach die

1. Vorsitzende Helma Mistler und Rechner Thomas Brummer.

(v.l.n.r. Helma Mistler, Walter Degen, Thomas Brummer)

 

Wir gratulieren unserem Vereinsmitglied Angelika Glöckner zur Wiederwahl in den Deutschen Bundestag.

Herzlichen Glückwunsch

Mittwochswanderung als Bibelwanderung

Die letzte Mittwochswanderung vom 20.09.2017 des Pfälzerwald-Vereins Obernheim-Kirchenarnbach wurde von Pfarrerin Steffanie Nolte als Bibelwanderung gestaltet. Die Wanderung startete wie immer um 13.30 Uhr an der Wanderhütte Saudell. Frau Nolte führte uns um und durch den Ort  und las an den verschiedenen markanten Punkten interessante Bibeltexte vor. Alle Wanderfreundinnen und Wanderfreunde waren erstaunt wie passend die Gleichnisse und Zitate auch noch in unsere moderne Zeit passen. Anschließend fand ein gemeinsames Beisammensein in der Wanderhütte statt. Alle waren sich einig, dass dies nicht die letzte Wanderung in dieser Form sein sollte.

Herzlichen Glückwunsch

 

Unser aktiver Wanderfreund Walter Ehresmann feiert am 16. August 2017 seinen

70. Geburtstag

Es gratulieren ganz herzlich die Wanderfreunde und die Vorstandschaft der Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach

Unsere langjährige Wanderfreundin Leni Dahler feierte ihren

80. Geburtstag

Am 18. August 2017 feierte unsere Wanderfreundin Leni Dahler ihren

80. Geburtstag. Im Auftrag der Vorstandschaft gratulierten Margit Brummer und Helma Mistler der Jubilarin.

(v.l.n.r. Margit Brummer, Leni Dahler, Helma Mistler)

Unser Alfred wurde 70 Jahre

Am Sonntag, 06. August, feierte unser aktives Mitglied Alfred Sema seinen

70. Geburtstag.

Bei einer Feier gratulierten ihm seine Familie, viele Wanderfreunde und die Vorstandschaft zu diesem Ehrentag

 

Stammtisch im Zeichen von Rommé

Am Freitag, 21. Juli trafen sich 14 Wanderfreunde zu einem gemütlichen Stammtisch in der Wanderhütte Saudell. Nach dem leiblichen Wohl wurde der Geist beansprucht. Bis nach 22.00 Uhr wurden die Rommé-Karten getauscht und dabei viel gelacht. Der nächste Stammtisch findet jeweils am 1. Freitag im Monat statt und wurde auf den 1. September, 18.00 Uhr  gelegt. Mitglieder und Freunde  sind dazu herzlich eingeladen. (hjw)

Gute Heimreise

 

Wir wünschen unseren beiden Mitgliedern Lore und Fred eine gute Heimreise und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Lore und Fred möchten sich an dieser Stelle von allen Freunden und Mitwanderer verabschieden

Liebe Wanderfreunde,

Fred und ich möchten uns bedanken für die schönen Abenteuer im Pfälzer Wald und der Wanderfahrt in Südtirol.
Es hat uns riesig gefreut in eurer Gruppe zu weilen.  Wir bedanken uns für die schönen Stunden, die alten und neuen Bekanntschaften sowie Freundschaften, die uns für immer verbinden werden.  Fred ist immer noch begeistert von eurer herzlichen Aufnahme.  Er hat sich in die Pfalz und die Pfälzer Wanderer total verliebt. 
Obwohl wir ganz glücklich sind mit unserer Heimat in Georgia und North Carolina, wäre es super wenn wir den Pfälzerwald und euch alle einfach in den Koffer packen könnten.
Wir werden weiterhin treue Mitglieder bleiben und können ein Wiedersehen kaum erwarten. 

Bleiwe all gesund, so wiener sinn un läwe wohl bis zum negschte mol.

 

Freddie & Hanne

Hüttenfest des Wandervereins Obernheim-Kirchenarnbach

 

Über 200 Besucher wurden am Sonntag, 02.07.2017, beim Hüttenfest des Pfälzerwald-Vereins Obernheim-Kirchenarnbach von der 1. Vorsitzenden Helma Mistler begrüßt, darunter Wanderfreunde aus Heltersberg, Merzalben, Starkenbrunnen und Höheinöd. Der Willkommengruß galt besonders dem Ortsbürgermeister Andreas Traub, sowie der Bundestagsabgeordneten Angelika Glöckner, die noch während der Veranstaltung mit ihrer Familie Mitglied der Ortsgruppe wurde. Drei weitere neue Mitglieder unterstützen ab dem Hüttenfest den Wanderverein mit ihrer Mitgliedschaft. Zu Beginn des Festes führte Alfred Sema um 10.30 Uhr eine Wandergruppe um und durch Obernheim-Kirchenarnbach. Die Märchenwanderung am Nachmittag führte Hildrud Woll die Kinder ins Reich der Feen. Udo Busch, Bezirkswanderwart, lobte die gute Zusammenarbeit in unserem Ortsverein und überreichte in diesem Zusammenhang eine Wimpelschleife vom Bezirkswandertag in Rodalben. Mit einer Gesangseinlage gratulierten die Arnbachtaler Blasmusiker und die anwesenden Besucher dem Wegewart des Vereins, Erich Wagner, zu seinem 77. Geburtstag. Helma Mistler bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung. Die  Anwesenden erlebten einen stimmungsvollen Nachmittag und freuen sich schon jetzt auf das nächste Hüttenfest im Jahre 2018, das im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums stehen wird. (hjw)        

Am Freitag, 23.06.2017,

feierte unser langjähriges aktives Gründungsmitglied

Markus Kreiser

seinen 80. Geburtstag

Im Namen der Vorstandschaft gratulierten ihm Helma Mistler und Margit Brummer.

Sonnwendfeier des Wandervereins

Obernheim-Kirchenarnbach

 

Die Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins Obernheim-Kirchenarnbach veranstaltete am 17.Juni 2017, 17.00 Uhr unter der Leitung von Alfred und Maria Sema in ihrer Wanderhütte „Saudell“ eine Sonnwendfeier. Folienkartoffeln, Quark und Stockbrote, die Maria S. und Doris Noack bestens vorbereitet hatten, wurden von den Kindern und Erwachsenen über der Glut gebacken. Ein kleines Rahmenprogramm, von Helga ein Mundartgedicht und frohe Wanderlieder sorgten für gute Stimmung.

Die Vorstandschaft bedankt sich bei allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern, die zu diesen stimmungsvollen Abend beigetragen haben. (hm)

 

Bilder von Maria Sema, Walter Ehresmann u. Helma Mistler

siehe Galerie

Neue Bestuhlung in der Wanderhütte

 

Am Samstag, 29.04.2017 wurde mit Hilfe fleißiger Helferinnen und Helfer unsere Wanderhütte mit neuen Stühlen und Tischen bestückt.

„Jetzt sieht unsere Wanderhütte wie eine Wanderhütte aus“, so die Meinung einer der Beteiligten.

Zwei Jahre Homepage

PWV Obernheim-Kirchenarnbach

24.04.2015 – 24.04.2017

50 000 Besucher

 

Die Homepage der Ortsgruppe Obernheim-Kirchenarnbach hatte am 03. April 2017, innerhalb von knapp 2 Jahren, ihren 50 000 sten Besucher. Sie möchte sich bei allen Leserinnen und Lesern recht herzlich bedanken. „Unsere Arbeit hat sich gelohnt“, so die beiden Verantwortlichen Helma Mistler und Sepp Wagner.

Wandern, das sind nicht nur Gewaltmärsche einmal im Jahr (oder bei Mittwochswanderungen vorauszueilen*), mit teuer bezahlten Plaketten als Lohn.

Wandern, das ist immer noch das bedächtige Schritt - vor - Schritt setzen;

ist Erleben und Erfahren der Landschaft; ist Gesundheitstherapie für den ganzen Menschen, den Körper und den Geist

und es ist die billigste Medizin, die ein Arzt verordnen kann 

 

Dr. Georg Fahrnbach       * Ergänzung von H.J.Wagner

Winterverbrennung an der Wanderhütte

Über 40 Mitwanderinnen und Mitwanderer, darunter viele Kinder, fanden sich am Mittwoch, 15.03.2017 um 15.00 Uhr an der Gänsebrücke in Obernheim-Kirchenarnbach ein, um unter „RiRaRo“ Rufen den Winter an die Wanderhütte zutreiben. Dort angekommen schilderten Helga Bischoff (Winter) und Sepp Wagner (Frühling) in Versform den Kampf der beiden Jahreszeiten. Letztendlich unterlag der Winter und beendete für dieses Jahr sein Dasein in den Flammen. Ludwig Adrian begleitete das Geschehen musikalisch, auch später beim gemütlichen Beisammensein.

In der vollbesetzten Wanderhütte feierten gutgelaunte Wanderfreunde bis in den frühen Abend einen gelungenen Nachmittag. Die sehr gut organisierte und vorbereitete Winterverbrennung wurde von Maria und Alfred Sema gestaltet.

Die 1. Vorsitzende Helma Mistler wurde von vielen Anwesenden gebeten, diese Winteraustreibung nächstes Jahr zu wiederholen.

Ab dem heutigen Zeitpunkt ist die Wanderhütte des Pfälzerwald-Vereins Obernheim-Kirchenarnbach wieder geöffnet. (hjw) 

Unser aktiver Wanderfreund Karlheinz Stoll feierte seinen

80. Geburtstag

Am 06. März 2017 feierte unser Wanderfreund Karlheinz Stoll seinen 80. Geburtstag. Im Auftrag der Vorstandschaft gratulierten Margit Brummer und Helma Mistler dem Jubilar. Sie überreichten Ihm einen Präsentkorb, sowie eine Gratulations-Urkunde vom PWV Obernheim-Kirchenarnbach.

(v.l.n.r. Katharina Stoll, Karlheinz Stoll, Helma Mistler, Margit Brummer)

Mitgliederversammlung vom 19.02.2017

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung eröffnete die

1. Vorsitzende pünktlich die Sitzung.

Sie begrüßte die anwesenden Mitglieder, besonders die beiden Gründungsmitglieder Markus Kreiser und Walter Degen.

Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder berichtete die Vorsitzende über die Aktivitäten der vergangenen Monate und hob hier besonders die wiedereingeführte Weihnachtsfeier und das Anbringen eines Schaukastens an der Wanderhütte hervor. In ihren weiteren Ausführungen erwähnte sie die verschiedenen, notwendigen Anschaffungen für den Betrieb der Wanderhütte.

 

Der Kassenwart gab einen Überblick über die aktuellen Ein- und Ausgaben und berichtete in seinen weiteren Ausführungen, dass ab dem kommenden Jahr das Bankeinzugsverfahren eingeführt wird.

Von den Kassenprüfern wurde dem Kassenwart eine saubere, ordentliche Kassenführung bescheinigt. Die beantragte Entlastung der Vorstandschaft  wurde einstimmig bestätigt.

 

Die Vorsitzende gab anschließend aktuelle Informationen über die bevorstehende Wanderfahrt nach Villanders bekannt.

 

Nach Abhandlung der Tagesordnung  illustrierte der stellv. Vorsitzende an Hand eines kleinen Modells die vier wichtigsten Säulen unseres Vereins. Jedes einzelne Mitglied, ob aktiv oder passiv, in der Vorstandschaft, bei den Wanderungen, bei der Arbeit an oder in der Wanderhütte sind die tragenden Stützen unseres Wandervereins. Er führte aus, dass ein lebendiger Verein ein gelebter Verein ist.

 

Am Ende der Mitgliederversammlung bedankte sich die 1. Vorsitzende für die Aufmerksamkeit und die rege Diskussion bei den anwesenden Mitgliedern und rief sie zu einem gemeinsamen Vereinsleben auf. (hjw)

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

wie heißt es so schön:

 

Gut Ding will Weile haben, oder was gut werden will braucht seine Zeit. Es ist so weit.

Am Freitag, 17.02.2017, haben wir an der Wanderhütte unseren Schaukasten angebracht und auch schon bestückt.

Wir hoffen, dass dadurch unser Wanderverein  noch näher an unsere Mitglieder und auch an das Publikum an der Wanderhütte rückt.

Schaut mal vorbei. Der Schaukasten lebt von aktuellen Neuigkeiten. Also helft mit ihn attraktiv zu gestalten. (hjw)

Jahresabschlussfeier von unseren Wanderfreunden

Am Sonntag dem 18.12.2016 feierten die Wanderfreunde der OG Obernheim-Kirchenarnbach, den Jahresabschluss 2016 in der Wanderhütte Saudell. Im gemütlichen Rahmen ehrte Wanderwart Manfred Padrock die aktiven Wanderer und Radfahrer mit einer Urkunde, ab 9 Wanderungen im laufenden Jahr. Mit lustigen Anekdoten brachte anschließend unsere Wanderfreundin Helga Stimmung in die gut besetzte Hütte. Besonders gut schmeckten auch die gespendeten Plätzchen und Kuchen. Ebenso fanden die Würstchen mit Brötchen guten Anklang. Mit fröhlichen Weihnachtsliedern und in guter Stimmung saßen alle noch bis zum späten Abend beisammen. Beim Abschied hörte man immer wieder, dass diese Feier sehr schön gewesen ist und bestimmt nicht nur einmalig sein sollte.

An dieser Stelle bedanke ich mich für alle Helferinnen und Helfer ohne deren Einsatz, dieses Fest nicht zustande gekommen wäre.

Helga Bischoff, Christel Wagner, Heide Menches, Mirella Arzt, Hildegard Burkhard, Marianne Wagner, Emil Mistler, Sepp Wagner und Martin Kreiser.

 

Helma Mistler

1. Vorsitzende

 

1. Mitgliederbrief 2017

 

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage, in unserem anhängenden Mitgliederbrief erfährt ihr die geplanten Aktionen unserer Ortsgruppe im 1. Halbjahr. Für Anregungen und Ideen sind wir dankbar.

 

 

Mitgliederbrief 2017.pdf
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Einweihung Gedenkstein

 

Am 3. August 2016 wurde in der Vorstandssitzung beschlossen einen Gedenkstein aufzustellen. Unser Wanderfreund Karl Schäfer von Höheinöd war bereit noch einmal sein Handwerkzeug auszupacken und spendete uns diesen, seinen letzten Stein. Mit viel Lob und Anerkennung  konnte der Gedenkstein am 24.September 2016 mit Freunden und Gönnern sowie  MdB Frau Angelika Glöckner, Herrn Bürgermeister Thomas Peifer und unseren Wanderfreunden aus Starkenbrunnen gebührend eingeweiht werden. Von den Gründungsmitgliedern konnten noch zwei Mitglieder teilnehmen, Herr Markus Kreiser und Herr Walter Degen, laut Gründungsurkunde von 1978. Ein weiteres Mitglied Herr Josef Scheiber konnte nicht anwesend sein.

ZUM GEDENKEN AN UNSERE TOTEN

Dieser Text steht auf dem Gedenkstein vor der PWV Wanderhütte der OG Obernheim-Kirchenarnbach und soll an unsere verstorbenen Mitglieder erinnern. Hans-Josef (Sepp)Wagner, Frau Pfarrerin Stefanie Nolte und Herr Pfarrer Steffen Kühn brachten mit bewegenden  Worten die Gästen in einer kleinen Feierstunde zum Nachdenken. Was kommt wenn sich keiner mehr an unsere Verstorbenen erinnert?

Ohne ihren Idealismus wäre diese Hütte nie gebaut worden. Unsere Wanderfreunde haben diesen PWV 1978 gegründet und 1981 die Hütte aufgebaut. Ihre Freizeit geopfert und viel geleistet. Auch manches Fest wurde gefeiert und mit dem Erlös wieder Material gekauft.Das Mindeste was wir Lebenden tun können, ist dieser Gedenkstein an unsere verstorbenen Wanderfreunde. Denn auch wir werden eines Tages nur noch Erinnerung sein.

(hm)

Vom Felsbrocken von Picard zum Gedenkstein an der Wanderhütte

Die Feier am 24.09.2016 am Gedenkstein

Wir arbeiten mit GPS Outdoor Geräten

„Wirklich das Buch mit sieben Siegeln“

 

                                       Einleitung

 

Natürlich macht sich jeder seine eigenen Gedanken darüber… Ob Karten ? oder GPS?…  ein Dafür und Dagegen. Laufe ich mit meiner Karte und Kompass,  oder mit dem GPS Gerät, hierzu sollte man für größere Touren immer zur Sicherheit eine Wanderkarte dabei haben. 

Unsere ersten Erfahrungen mit Wanderführung und Koordinaten waren mit Karte und Kompass. Stolz erfüllte uns, als wir unseren Mitwanderern zeigen konnten, wo wir sind und in welche Richtung wir laufen müssen um das Ziel zu erreichen. Kompass, Karte einnorden und Marschzahl waren wichtig. Dann wurden immer mehr die „Navi-Geräte“ bekannt. Sepp´s junge Generation benutzten die Geräte schon auf ihren Radtouren. Einige Wanderfreunde hatten während der Jedermanns Wanderungen, ein APP zum Navigieren auf ihrem Handy, was aber nie ein GPS-Gerät ersetzt.

Bei mir, Helma, war es etwas anders gelaufen. Meinen ersten Kontakt mit einem GPS Gerät hatte ich auf einem Wanderführerlehrgang vom  Pfälzerwald-Verein. Kurz nach dem Lehrgang dachte ich im Traum nicht daran mir so ein „Ding“ zu kaufen. So schaute ich dem Sepp mal vor einem Wanderstart beim Programmieren seines Garmins Oregon 450, aus Neugierde, über die Schulter und zwei Wochen später war ich stolze Besitzerin eines  Dakota 20.

Trotz dem Vorurteil, Frauen und Technik, war es kein Problem dieses kleine „Wunderding“ zu bedienen. Was heißt, es ist nicht nur für die „jungen Leute“ reizvoll.

Dazu soll unsere kleine, unwissenschaftliche Exkursion die gesammelten Erfahrungen weiter geben. Wie oben schon erwähnt, wollen wir keinen GPS Kurs vermitteln, sondern  einen kleinen Einblick in die Technik und dem Hantieren mit unseren elektronischen Helfern gewähren.

 

Das erste was wir machten, jeder installierte sich das kostenlose Software Programm Base Camp auf seinen PC. Wir achteten dabei auf die deutschsprachige Ausgabe von Garmin.                                          

 

                                           Die ersten Schritte

             

Nun konnte es losgehen. Handbuch raus und es ging an das Programmieren des GPS -Gerätes. Keine Angst, es gibt ausführliche Internetforen in denen das entsprechende Gerät entweder direkt von den Firmen erklärt wird, oder von Personen die ihre Erfahrungen preisgeben. Auch hier sei gesagt, dass auch wir Beide unser Gerät mehrfach umgestellt oder anders programmiert haben. „Learning by doing“ heißt auch hier die Devise. Das Grundlegende wie Sprache, Benutzerzweck, also Wandern, Maßeinheiten etc. sollten vor dem Erstgebrauch  eingestellt sein. Ein Kompass braucht in der Regel keine Batterien oder Akku. Bei unseren tragbaren Navigationsgeräten ist das anders. Hier ist es sogar ratsam, immer Ersatzbatterien oder Akkus dabei zu haben. Sie können unterwegs, jederzeit auch während der Benutzung des Gerätes, ausgetauscht werden. Vorteilhafter ist es dabei, das Gerät ganz auszuschalten.

Also raus auf die „Gass“ und es ging los. Aufzeichnen einer gelaufenen Strecke.

                                            Aufzeichnung einer Strecke

 

Mit wenigen Einstellungen auf dem Touchscreen des GPS - Gerätes, über Einstellungen – Tracks - Aufzeichnen - Anzeigen auf Karte, ging es los. Wir marschierten immer mit dem Blick auf unsere Geräte. Freudig erkannten wir, dass sich die gelaufene Strecke durch eine rote Linie auf der Karte in unserem kleinen „Wunderding“ aufzeichnete. Auch auf dem oberen Teil der eingestellten kleinen Sichtfenster (individuell einstellbar) konnten wir eine Veränderung erkennen. Gelaufene Tagestrecke, Gesamtzeit, Gesamtschnitt  und Entfernung zum Ziel hatten wir eingestellt. Unsere Reisecomputer zeigten die genauen km der gelaufenen Strecke an, mit dem Höhenmeter, der uns die Daten anzeigte, auf denen wir uns  im Moment befanden. Alles lief nach Plan. Am Ziel angekommen,  zeigte sich die rote Route deutlich sichtbar auf dem Sichtfeld. Jetzt nur unter Track beenden und noch abspeichern. Unsere erste Tour war komplett in unseren Handgeräten. Unter dem Button „Track-Manager“ fanden wir unsere  gespeicherte Route wieder. Durch vergrößern des Kartenausschnittes erkannten wir die Genauigkeiten der Aufzeichnungen (immer abhängig vom Satellitenempfang). Hier sei erwähnt, dass durch das Drücken des Buttons „LOS“ rechts unten auf dem Sichtfenster die Strecke jederzeit wieder nachgelaufen werden kann. Das heißt: Die Strecke ist, je nach eingestellter Farbe, als Linie mit einem Pfeil vom momentanen Standort aus erkennbar. Der Benutzer folgt diesem Pfeil auf der Linie und kann den aufgezeichneten Weg immer wieder von jedem Punkt aus starten. Wir sollten diese  Route bzw. Track auf unseren PC abspeichern. Dazu verbinde dein Gerät mit dem PC, öffne dazu das Programm „ Base Camp“,  suche dort deinen gespeicherten Track im „Internen Speicher“, gehe mit der Maus danach oben über den Button –vom Gerät – an PC senden und du kannst die Tour abspeichern. Auch eine Namensänderung ist möglich. 

 

                 Touren in Base Camp erstellen

 

Als Nächstes wagten wir uns an das Zusammenstellen einer Tour in dem PC Programm „Base Camp“. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit merkten wir, dass es einfach ohne besonders große PC Kenntnisse möglich war, eigene Routen zu erstellen. Hierzu sollte man aber darauf achten, dass in der oberen Leiste in den Aktivitätsprofilen,  Wandern oder zu Fuß, eingestellt ist. Es könnten  sonst  beim Routing (Touren erstellen) falsche Strecken, z.B. Radfahren oder Trekkingtouren aufgezeichnet werden. Du musst aber auch routingfähiges Kartenmaterial verwenden. Nicht alle im Internet erhältliche Karten sind dazu geeignet.

Zu diesem Thema haben wir uns verschiedene, kleine Lehr - Videos im Aufgabenportal in der oberen Leiste unter, „Tutorials – Video anzeigen“, angeschaut.

Auch hier gilt der Grundsatz: Probieren geht über Studieren. Hierzu verbindest du am besten dein Gerät über die USB Schnittstelle mit dem PC. Deine Gerätekarte wird automatisch ins Programm Base Camp geladen. Über den Menüpunkt  - Karte – wird sie sichtbar. Wir möchten für keine Karte, ob frei erhältliche Karten oder Original Karten, einen Stab brechen. Nur unsere Erfahrungen haben uns  gezeigt, dass das Arbeiten mit Original Karten uns leichter gefallen ist.

Mit dem Button – Neue Route – öffnet sich das Fenster – Neue Route – mit den Hinweisen, Startpunkt hierher ziehen und Ziel eingeben. Markiere diese Punkte mit vorher angelegten Koordinaten, indem Du sie einfach in die Karte hineinziehst und das Programm gibt je nach eingestellten Aktivitätsprofilen, die Route vor. Die Koordinaten hast du entweder vorher schon eingegeben z.B. als Wegepunkte oder du beginnst eine eigene Route zu erstellen, indem du mit dem Button – Aktivitätsprofil zu Fuß und dann mit dem Bleistift deine eigene Route markierst und zusammenstellst. Es liest sich komplizierter als es ist.

Wir stellen immer erst unsere Routen zusammen, dann wandeln wir sie in Tracks um. Die einzelnen Punkte bzw. Daten könnt ihr einfach durch Drücken und Halten der Alt - Taste mit der Maus an einen anderen Ort ziehen. Unten links erscheint immer der Name der erzeugten Route und die km, die du aber jederzeit umbenennen kannst. Jetzt hast du eine Route bzw. Track erstellt und speicherst  sie als GPX Datei in „ Sammlungen“ ab. Mit dem Mausklick auf „Datei – exportieren“ kannst du die GPS Base Camp Route  jederzeit per Mail verschicken oder unter – An Gerät schicken –  auf dein GPX Gerät laden.  Wichtig ist, immer erst alles auf der „Gass“ zu testen. Später im Gelände, mit Wanderfreunden, ist es schwieriger eine Lösung zu finden, falls ein Problem mit einer am PC aufgestellte Route auftritt. Du wirst sehen es ist leichter als Du glaubst.

                                     „Zurückfinden“ zum Startpunkt

 

 Vor dem Starten einer Tour sollten wir grundsätzlich auf dem GPX Gerät über den Einstellungsbutton – Wegepunkt – einen Wegepunkt setzen und speichern. Er ist die elektronische Markierung in unserem Gerät der uns den Weg jederzeit zurück zum Start  zeigt.

Hierzu benutzen wir den Button „Zieleingabe“. Nach dem Drücken erscheinen außer dem Startpunkt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, uns einen Weg zu bekannten Orten z.B. Gaststätten, Tankstellen oder sonstigen Plätzen zu zeigen. Auch POI´s genannt.

Bleiben wir vor unserem am Start der Tour gesetzten Wegepunkt. Nochmaliges Drücken und auf der Karte erscheint, nach einer kurzen neuen Berechnung, ein dicker Pfeil der den kürzesten Weg zum gewünschten Ziel anzeigt. Jetzt brauchen wir nur den „Los“ Button zudrücken und anschließend dem Pfeil zu folgen. Hierbei sollte man die Routenaktivitäten beachten, er sollte in unserem Fall generell auf „Wandern“ eingestellt sein. (hjw)

 

Spruch und Aufnahme des Monats

 

Wir wurden schon mehrmals über die Bilder "Aufnahme des Monats" sowie der "Spruch des Monats" angesprochen.

Die Bilder sind alle selbst fotografiert, die Sprüche sind in der Regel aus Zitatensammlungen und sollen zum Nachdenken anregen.                           

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© Hans-Josef Wagner